Ende des 18. Jahrhunderts wurde in Japan erstmals aus Schottland und Irland importierter Whisky getrunken. Bis dahin war Japan stark von Sake und Shochu als alkoholische Getränke geprägt und der importierte Whisky war zunächst selten und sehr teuer. Entsprechend galt Whisky früher zu den Statussymbolen der japanischen Oberschicht. Mit dem Aufbau eigener Produktionen, breitete sich der Whiskykonsum im 20. Jahrhundert in alle Schichten der Gesellschaft aus. Die Japaner gelten mittlerweile als größte Whiskykonsumenten der Welt. 2014 erlangte Japanischer Whisky internationale Aufmerksamkeit durch Jim Murray, der den 2013 Yamazaki Sherry Cask zum besten Whisky der Welt ernannte.

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